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Für Deine Hände gemacht – für Dein Leben gedacht

Das Smartphone ist Dein ständiger Begleiter: Das Sony Xperia XA überzeugt mit einem tollen Look-and-Feel sowie mit leistungsstarken Kameras und einem leistungsstarken Akku. Ohne störende Ecken und Kanten Das Sony Xperia XA verfügt über ein randloses Display aus Glas, welches einen abgerundeten Übergang zum Rahmen besitzt. Das Smartphone liegt so perfekt in der Hand. Grenzenloses…
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Was sind die spezifische Absorptionsraten (SAR-Werte) bei Mobiltelefonen und was zeigen diese an?

Der SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) eines Mobiltelefons gibt an, wie strahlungsarm das Gerät ist. Je geringer der SAR-Wert deines Handys oder Smartphones, desto geringer ist das elektromagnetische Feld, dem du dich aussetzt. Und umso geringer also das Risiko möglicher Folgeschäden durch Strahlenbelastung. Folgeschäden durch das Wirken von elektromagnetischer Strahlung konnte noch nicht belegt werden, aber ein Risiko besteht.

Die SAR-Werte aktueller, wie auch älterer Handy-Modelle stellt das Bundesamt für Strahlenschutz seit 2002 unter www.bfs.de/DE/themen/emf/mobilfunk/schutz/vorsorge/sar-handy.html zur Verfügung. Anhand dieser Liste kannst du dich darüber informieren, wie strahlungsarm dein Telefon faktisch ist.

„Der SAR soll nicht mehr als 2 Watt pro Kilogramm betragen“

Aber auch viele Handyhersteller stellen Angaben zu den SAR-Werten ihrer Produkte auf den Produktseiten im Internet zur Verfügung. Die Hersteller besonders strahlungsarme Mobiltelefone können in Deutschland den „Blauen Umweltengel“ beantragen. Der Engel steht für den Schutz für Mensch und Umwelt.

Bei Handys und Smartphones wird er bei einem SAR-Wert von bis zu höchstens 0,6 Watt pro Kilogramm vergeben. Der gesetzliche Grenzwert für die höchste zulässige Belastung für Teile des Körpers, wie zum Beispiel den Kopf, liegt bei 2 W/kg.

Handystrahlung als Ursache für erhöhtes Krebsrisiko?

In fast jedem Haushalt wird mit Mobiltelefonen oder Smartphones telefoniert. Meist ersetzen Mobiltelefone sogar den Festnetzanschluss. Doch ist die Angst vor Handystrahlung (auch Elektrosmog genannt) seit der täglichen Nutzung der Mobilfunk-Technologie weit verbreitet. Aber gesundheitliche Schäden, wo die Ursachen in Handystrahlung zu finden sind, wurden durch Fakten noch nicht belegt. Auch ein eindeutiger Zusammenhang von der Entstehung von Tumoren, begünstigt oder forciert durch die Strahlung aus Handys oder Smartphones, konnte nicht festgestellt werden.

Ein Risiko lässt sich aber auch nicht ausschließen. Wir geben Dir ein paar einfache Tipps, wie du die mögliche Gefährdung minimierst.

  1. Nutze beim Telefonieren ein Headset. Meist ist beim Handykauf ein Kabel-Headset beigelegt.
  2. Telefonierst Du im Auto, nutze die Freisprecheinrichtung. Ist im Auto keine installiert, kannst Du diese bestimmt nachrüsten.
  3. Telefoniere nur kurz oder gar nicht bei schlechtem Handyempfang. Guter Empfang verringert die Strahlenbelastung erheblich.
  4. Achte beim Handykauf auf einen geringen Strahlungsfaktor. Je niedriger der SAR-Wert, umso geringer die Strahlenbelastung. Eine Übersicht veröffentlichte das Bundesamt für Strahlenschutz.

Generell steht fest, dass die Strahlenbelastung durch den Mobilfunk-Ausbau immer mehr verringert wird. Auch kommen modernere Mobilfunk-Standards mit weniger Leistung aus, verursachen daher weniger Strahlung.

Die Gesellschaft kann und möchte, auch dem Zeitgeist entsprechend, nicht auf den Gebrauch von Mobiltelefonen, Smartphones und Tablets verzichten. Die Geräte sind nützlich, können im Notfall Leben retten. Berücksichtige unsere Tipps und du kannst mögliche gesundheitliche Schäden vermeiden.

LTE? Wir erklären den Mobilfunkstandard!

Die Abkürzung LTE steht für Long Term Evolution und ist die Bezeichnung für einen Mobilfunkstandard der vierten Generation (4G). Für alle Funkdienste gilt, je niedriger die Frequenz, desto höher die mögliche Reichweite. Die Deutsche Telekom, Vodafone und O2 nutzen das 800-MHz-Band (wurde als Digitale Dividende im Jahr 2010 frei), welches das niedrigste im Mobilfunk verwendete ist. Es verspricht Empfang, selbst wenn die Nutzung von GSM-Netz und UMTS nur eingeschränkt oder gar nicht möglich ist.

5 Sachen, die Du über LTE wissen solltest:

  • mit LTE kannst Du blitzschnell surfen
  • die LTE-Technik bietet sehr guter Empfang
  • LTE kannst Du als DSL-Ersatz nutzen
  • die meisten neuen Geräte können LTE nutzen
  • alle Netzbetreiber bieten LTE an

Im Mobilfunk sind auf der Basis von LTE Übertragungen von bis zu 300 Megabit pro Sekunde bei optimalem Empfang möglich. Auch als DSL-Ersatz ist LTE zur stationären Nutzung verfügbar. Die Netzbetreiber bieten entsprechende Mobilfunkverträge an. Es ist ratsam, vor Vertragsabschluss die LTE-Netzabdeckung der Anbieter zu vergleichen.

Die LTE-Verfügbarkeit kannst Du kostenlos unter den nachstehenden Links zu den Anbietern prüfen:

Fast alle neuen Smartphones, Handys und Tablets ermöglichen die Nutzung des LTE-Netzes. Gern beraten wir dich zu den Themen Mobiles Internet, LTE und DSL in unseren Filialen.